Den
Naturliebhabern bietet die Region Villars-Gryon eine Palette
von rund 300 km Spazierwegen und markierten Ausflügen
zwischen dem Rhonetal und dem Gletscher von Les Diablerets
(3000 M.).
Der Ruhesuchende wird in jeder Strassenkurve ein alpines Plateau,
eine neue Landschaft entdecken, welche er auf persönliche
Weise geniessen kann; zum Beispiel auf einer Holzbank, in
der Sonne oder am Schatten, ganz nach eigenem Wunsch.
Dank der Zahnradbahn Villars-Bretaye, wird er, ohne mühsamen
Aufstieg, die grünen Alpweiden erreichen, angereichert
durch die an Felsen angrenzende Bergseen, am Fusse des Gipfels
des Chamossaire (2000 m.ü.M.). Von da oben wird er einen
Kreis von Bergen bewundern können, die, so scheint es
einem, sich zu öffnen um das Mont-Blanc Gebirge besser
entdecken zu können.
Möchten Sie die ewigen Schneefelder erobern und von dort
aus das schönste Panorama der Westschweiz geniessen?
Zwei Seilbahnen ermöglichen Ihnen, sich auf den höchsten
Gipfel der französichen Schweiz, den Diablerets Gletscher
(3000 m.ü.M.) zu begeben.
Verschiedene Naturreserven oder Schutzgebiete befinden sich
in unserer Gegend; vor allem jene des Nant Tales.
Ein
Gebiet von rund 14 km2 in Form eines tiefen Tales (von 1253
m bis 3051 m/Gipfel des Grand Muveran), wo in der Tiefe ein
typischer Wildbach, die "Avançon de Nant"
quellt. Der botanische Alpengarten umfasst 3000 verschiedene
Pflanzensorten aus den Bergen der ganzen Welt.
Ueberall weichen mehr oder weniger breite Wanderpfade ab,
welche durch Alpweiden führen und, von Zeit zu Zeit,
eine Hinweistafel, ein Farbstrich, welcher Ihnen Zuversicht
gibt, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Die gelben Schilder
weisen auf die Richtung, das Wanderziel, die Wanderzeit hin
(ohne die Aufenthaltszeiten zwischendurch). Die gelben Pfeiler
weisen auf den Weg hin. Die speziellen Schilder verlangen
ein spezielles Verhalten. Diese Signalisierung weisen auf
die Fusswege hin, welche von jedermann und in jedem Alter
benutzt werden können, mit einer den Witterungsbedingungen
entsprechenden Ausrüstung.

Die
Bergwege sind mit gelben Schildern gekennzeichnet, deren Spitze
weiss/rot/weiss bemalt ist. Bei dieser Signalisierung benötigt
es eine spezifischere Ausrüstung, eine gute Vorbereitung
und sportliche Körperverfassung. Verschiede Themenwege
werden Ihnen ebenfalls vorgeschlagen; z.B. : der Wasserweg,
Salzweg, Alpenweg, Waldweg, Rebweg oder : die Chamossaire-Tour,
die Chaux-Ronde-Tour, die Argentine-Tour, die Muveran-Tour.
Der
kleine Spazierweg von zirka 2 Stunden wird Ihnen erlauben,
bis nach Les Ecovets zu wandern; von dort aus den Genfersee
zu bestaunen oder sich bis zum Scex-Pavillon zu begeben; dieses
dominiert das Dorf Villars, oder schliesslich bis nach Barboleuse
oder Gryon zu marschieren, wo die Dichter Juste und Caroline
Olivier ansässig waren.

Den
Naturliebhabern bietet die Region Villars-Gryon eine Palette
von rund 300 km Spazierwegen und markierten Ausflügen
zwischen dem Rhonetal und dem Gletscher von Les Diablerets
(3000 M.).
Der Ruhesuchende wird in jeder Strassenkurve ein alpines Plateau,
eine neue Landschaft entdecken, welche er auf persönliche
Weise geniessen kann; zum Beispiel auf einer Holzbank, in
der Sonne oder am Schatten, ganz nach eigenem Wunsch.
Dank der Zahnradbahn Villars-Bretaye, wird er, ohne mühsamen
Aufstieg, die grünen Alpweiden erreichen, angereichert
durch die an Felsen angrenzende Bergseen, am Fusse des Gipfels
des Chamossaire (2000 m.ü.M.). Von da oben wird er einen
Kreis von Bergen bewundern können, die, so scheint es
einem, sich zu öffnen um das Mont-Blanc Gebirge besser
entdecken zu können.
Möchten Sie die ewigen Schneefelder erobern und von dort
aus das schönste Panorama der Westschweiz geniessen?
Zwei Seilbahnen ermöglichen Ihnen, sich auf den höchsten
Gipfel der französichen Schweiz, den Diablerets Gletscher
(3000 m.ü.M.) zu begeben.
Verschiedene Naturreserven oder Schutzgebiete befinden sich
in unserer Gegend; vor allem jene des Nant Tales.
Ein
Gebiet von rund 14 km2 in Form eines tiefen Tales (von 1253
m bis 3051 m/Gipfel des Grand Muveran), wo in der Tiefe ein
typischer Wildbach, die "Avançon de Nant"
quellt. Der botanische Alpengarten umfasst 3000 verschiedene
Pflanzensorten aus den Bergen der ganzen Welt.
Ueberall weichen mehr oder weniger breite Wanderpfade ab,
welche durch Alpweiden führen und, von Zeit zu Zeit,
eine Hinweistafel, ein Farbstrich, welcher Ihnen Zuversicht
gibt, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Die gelben Schilder
weisen auf die Richtung, das Wanderziel, die Wanderzeit hin
(ohne die Aufenthaltszeiten zwischendurch). Die gelben Pfeiler
weisen auf den Weg hin. Die speziellen Schilder verlangen
ein spezielles Verhalten. Diese Signalisierung weisen auf
die Fusswege hin, welche von jedermann und in jedem Alter
benutzt werden können, mit einer den Witterungsbedingungen
entsprechenden Ausrüstung.
Die Bergwege sind mit gelben Schildern gekennzeichnet, deren
Spitze weiss/rot/weiss bemalt ist. Bei dieser Signalisierung
benötigt es eine spezifischere Ausrüstung, eine
gute Vorbereitung und sportliche Körperverfassung. Verschiede
Themenwege werden Ihnen ebenfalls vorgeschlagen; z.B. : der
Wasserweg, Salzweg, Alpenweg, Waldweg, Rebweg oder : die Chamossaire-Tour,
die Chaux-Ronde-Tour, die Argentine-Tour, die Muveran-Tour.
Der
kleine Spazierweg von zirka 2 Stunden wird Ihnen erlauben,
bis nach Les Ecovets zu wandern; von dort aus den Genfersee
zu bestaunen oder sich bis zum Scex-Pavillon zu begeben; dieses
dominiert das Dorf Villars, oder schliesslich bis nach Barboleuse
oder Gryon zu marschieren, wo die Dichter Juste und Caroline
Olivier ansässig waren.
In einem halben Tag gelangen Sie ohne weiteres nach Col de
Soud, la Truche oder Coufin, am Fusse der imposanten Diablerets-Bergkette.
Und
schliesslich die Ausflüge: Le Chamossaire mit seiner
reichen Alpenflora, Le Lac des Chavonnes mit seinen Echo-Bergen,
Taveyannaz - wo die Häuser eng aneinander liegend erstellt
wurden; Solalex am Fusse der berühmten Miroir d'Argentine
Wand und Anzeindaz mit seiner malerischen Alpenwelt, seinem
Pas de Cheville, welcher nach Derborence und seinem See, nach
dem Schriftsteller C. F. Ramuz benannt, führt.
Wenn
Sie sich für einen Aufenthalt in den Bergen entschieden,
werden Sie die schönsten Panoramabilder, die aussordentlichen
Bergwälder, die saftig grünen Alpweiden mit ihren
alten Berghütten und, überhalb von 2000 m.ü.M.
zwischen Felsen und Hängen, Gemsen, Rehe und Steinböcke
bewundern dürfen.
Die
Liebhaber der Hochgebirgswelt werden ihre Leidenschaft sättigen
können; sie werden alle Schwierigkeitensgrade beim Erobern
zahlreicher Gipfel in umliegender Nähe finden. Eine grosse
Anzahl können ohne Bergführer erobert werden. Sollten
Sie jedoch das Klettern praktizieren wollen, empfehlen wir
Ihnen, sich an einen erfahrenden Bergführer zu wenden.
Unterhalb
von 1200 m.ü.M. werden Sie zahlreiche Wanderwege, welche
durch Wald und Weide führen, ausfindig machen können,
indem sie über Bergbächlein springen, Rebgüter
durchgehen, malerische Dörfer durchqueren, wie z.B. die
typischen Weiler von Huémoz, Panex, Glutières,
Antagnes, Ollon, Gryon, Les Poses, Fenalet, Le Chêne.
Und
schliesslich werden sie im Rhône-Tal angekommen sein,
mit Aigle und dessen Schloss (Museum der Weinberge, des Weines
und des Salzes) und Bex, mit seinem Salzwerk als Hauptsehenswürdikeit.
Ganzjährlich werden Sie von den zahlreichen Wanderwegen
durch die Weingüter, die herrlichen Buchen-, Kastanien-
und Eichenwälder, usw. entzückt sein.
Welches
auch immer Ihre Wahl sein mag, sind wir überzeugt, dass
eine entdeckungsreise in unsere Gegend sich lohnt, und Sie
bestimmt zufriedenstellen wird.